Informationen fehlen am Arbeitsplatz
Daten existieren im ERP, sind aber für den Mitarbeiter zu langsam, zu kompliziert oder nicht in der richtigen Form verfügbar.
Ich komme selbst aus der Produktion und kenne Akkord, Zeitdruck, Materialfluss und die Folgen fehlender Informationen. Genau deshalb denke ich IT dort anders: schnell, klar, robust und auf den tatsächlichen Arbeitsplatz zugeschnitten.
Für einen Produktionsmitarbeiter muss nicht sichtbar sein, ob WLAN, ERP, Schnittstelle, Gerät oder Berechtigung die Ursache ist. Entscheidend ist, dass die Störung schnell eingegrenzt und der richtige Spezialist aktiviert wird.
Daten existieren im ERP, sind aber für den Mitarbeiter zu langsam, zu kompliziert oder nicht in der richtigen Form verfügbar.
Listen werden gedruckt, Status von Hand gepflegt und Wissen bleibt in einzelnen Dateien oder Köpfen.
ERP, Scanner, Netzwerk, Maschinen-IT, DMS und Fachsoftware funktionieren nur dann gut, wenn jemand die Schnittstellen versteht.
In Produktion und Versand wird aus einer technischen Störung sehr schnell ein betriebswirtschaftliches Problem.
Mehr als 15 Jahre Küchenmöbelbranche und eine Ausbildung zum Holzmechaniker haben meinen Blick auf IT geprägt. Ich weiß, was Akkord bedeutet und warum ein zusätzlicher Klick, eine unklare Anzeige oder fehlende Information im Büro harmlos wirken kann, in der Fertigung aber jeden Tag Zeit kostet.
Später kamen Anwendungsentwicklung, ERP-/Sage-Consulting und mehr als fünf Jahre ganzheitliche IT-Verantwortung dazu. Dadurch kann ich Prozess, Anwender, Daten und Infrastruktur gemeinsam betrachten.
User-friendly bedeutet für mich: Der Mitarbeiter sieht die richtige Information zur richtigen Zeit und kann weiterarbeiten.
ERP- und Fertigungsdaten für Mitarbeiter, Meister, Produktions- oder Geschäftsleitung verständlich aufbereiten.
Papierlisten in tabletgeeignete Abläufe mit Status, Historie und klarer Bearbeitungslogik überführen.
Lokale Einzellösungen durch zentrale, browserbasierte Abläufe ersetzen und Daten direkt aus Kernsystemen laden.
IBM i, SQL, ODBC, APIs und Dateien verbinden, damit Reporting und operative Anwendungen nicht unnötig das Kernsystem belasten.
Informationen und Aktionen dorthin bringen, wo sie gebraucht werden – statt Mitarbeitende zum nächsten Büro-PC laufen zu lassen.
Fehlerprozesse sichtbar machen, wiederkehrende Arbeit automatisieren und bei Störungen schneller reagieren.
Ich entwickle nicht, nur weil ich entwickeln kann. Wenn Ihr ERP, Microsoft 365 oder eine etablierte Branchenlösung die Aufgabe sauber löst, ist das häufig wirtschaftlicher.
Wenn aber ein klar begrenzter Medienbruch jeden Tag Zeit kostet, kann ein kleines Dashboard, eine Schnittstelle oder eine interne Webanwendung die bessere Lösung sein.
Eigene Lösungen & Automatisierung →Beschreiben Sie den Ablauf. Die technische Lösung müssen Sie noch nicht kennen.